Fyvie castle – gruselige Schönheit

Über Fyvie castle kann man viel sagen: Es ist eine wunderschöne Burg, welche in einer weitläufigen Grünfläche liegt. Satte Bäume und herrliche Blumen umgeben das schottische Schloss. Ein Traum! Wäre da nicht eine winzige Kleinigkeit. Denn während man in Loch Ness das Loch Ness Monster vermutet wird hier gesagt, dass es in Fyvie castle spuken soll.

Fyvie back door

Fyvie castle

Fyvie castle2

Fyvie castle3

Fyvie castle befindet sich in der Region von Aberdeenshire. Es wirkt majestätisch, sympathisch und ist heute ein wunderschönes Gebäude. Doch schon bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass etwas sehr magisches und mystisches von der Burg ausgeht. Auch wenn diese hohen Mauern, die Türme und die gesamte Architektur sehr liebevoll wirken, so verbirgt sich dahinter ein wahres Drama, das heute für Spuksichtungen sorgt.

Die Flure der Burg sind lang, breit und auch die Räume sind prächtig ausgestattet und großzügig geplant. Ein herrlicher Ort, um sich wohlzufühlen. Heute ist die Burg ein Besitz des Nationl Trust of Scotland. Dennoch strahlt dieses Prachtstück der schottischen Schlösser eine familiäre Stimmung aus. Ganz so als würde hier noch eine Familie leben. Dies ist ntürlich nicht mehr der Fall, auch wenn es ein Familienmitglied aus der Geschichte der Burg gibt, das sich bis heute weigert auszuziehen!

Fyvie front door

Es soll gleich mehrere Geister hier geben, jedoch treten diese nur sehr selten in Erscheinung. Ein Geist jedoch ist bekannt dafür, hin und wider gesichtet zu werden. Die so genannte Grüne Lady ist dies. Sie soll Lilias Drummond sein. Diese Dame war im frühen 17.Jahrhundert die Ehefrau des Besitzers von Fyvie Castle, Alexander Seton.
Seton hatte mit seiner Frau fünf reizende Töchter. Jedoch wünschte er sich ohne Unterlass einen Sohn. Voller Frust lernte er schließlich Grizel Leslie kennen. Sie war eine junge Verwandte seiner Ehefrau und er hatte schon bald eine intensive Affäre mit ihr. Lilias bekam dies mit und verließ das Haus. Nach kurzer Zeit überkam sie eine schwere Krankheit, der sie schließlich am 8. Mai 1601 erlag.

Seton sah dies als Anlass dazu, Grizel zu heiraten. Auch sie zog in das Schloss ein. Doch schon in der Hochzeitsnacht begab sich die erste Spukerei. Durch das Fenster war ein lautes Stöhnen und Wimmern zu hören. Seton beruhigte Grizel, in dem er sagte dies sei der Wind. Am nächsten morgen wurde das Fenster geöffnet und man erblickte eine in Stein geritzte Inschrift. D LILIAS DRUMMOND stand dort zu lesen. Im Übrigen ist diese Inschrift heute noch existent und soll auch nicht entfernt werden. Wie diese Inschrift dort hin kam, ist nicht erklärbar.

Fyvie grounds

Augenzeugen berichten von der „grünen Dame“, dass diese in einem grünen Nebel getaucht erscheinen soll. Sie hinterlässt einen Duft von frischen Rosen und erscheint sehr realistisch.

So berichtet ein Besucher aus Australien, dass er die Dame im ehemaligen Ankleidezimmer des Gordon Schlafzimmers gesehen haben will. Dies war im Jahre 2002 und das interessante daran ist, dass der Augenzeuge die grüne Dame genau da gesehen haben will, wo sonst sämtliche Angestellten der Burg erwähnen, dass sie sich von irgendwoher beobachtet oder angestarrt fühlen. Einer der Mitarbeiter des Schlosses war gerade dabei die Rüstungen zu reinigen, als er einer Dame, gut und wallend gekleidet, Platz machte. Als er sich umdrehte sah er, wie diese sich nach und nach in Luft auflöste und plötzlich verschwand. Ein weiterer Besucher berichtete, dass er sich sehr erschrocken habe, als er in einem Schlafzimmer im Spiegel seine Kleidung richten wollte. Plötzlich habe sich hinter ihm im Spiegel eine Dame in einem grünlichen Nebel gespiegelt. Man sagt jedoch, dass sie kein bösartiger Geist ist.

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